DEWALDO

Schlusswort und Danksagung

All das sind einige Geschichten von zahlreichen Ereignissen, die mich in meinem Pinselleben begleiten. Manches hätte ich mir vielleicht auch gern erspart, aber dann würde es dieses Buch wahrscheinlich auch nicht geben. Und eben diese Geschichten sind es, die mein Leben und das der Menschen, die mir begegnen, bunter machen. Wenn es meine Berufung und Aufgabe sein soll, genau dafür zu sorgen, dann bitte – gern!

 

MEIN DANKESCHÖN

Auch wenn es allein MEIN Job war und ist, ist alles, was in den bisherigen Jahren geschah und hoffentlich noch lange geschehen wird nicht machbar ohne Menschen um mich herum, die es gut mit mir meinen, mich ertragen oder zumindest dulden, die an mich glauben und mir zur Seite stehen, ob nun aus reinem Geschäftsinteresse, aus Freundschaft, Liebe, oder einfach aus purem Vergnügen am Farbenspiel.

 

Mein Sohn Luk, der, seitdem er auf der Welt ist seinen Pa nicht anders kennt als einen zeitweise lebenschaotischen Pinselschwinger, der anders ist als andere Väter, dem er schon durch die Laufstallstäbe beim werkeln zusah, den er bei einigen Aktionen in unterschiedlichstem Alter aktiv und mit Spaß begleitete, es für ihn nichts besonderes ist, zuhause das ein oder andere Mal fremden, unbekleideten jungen Damen zu begegnen, er auch schon mal deren Beine anpinselte und es für ihn überhaupt nicht ungewöhnlich ist, die freizügigen angemalten Ladies von oben bis unten zu mustern und das Paint-Motiv zu bewerten, er geduldig mit dem Herrn Künstler war, wenn dem mal wieder alles über den Kopf wuchs, er auf manche Vergnügung verzichtete, da der Job entweder zu viel Zeit beanspruchte oder genau entgegengesetzt mal wieder schlecht lief und das Konto leer war… und auf den er vielleicht ein kleines bißchen stolz ist…

Meine Ex-Ehefrau Ini, die mich die ersten Jahre meines Künstlerdaseins begleitete, meine Launen aushielt, die Geduld und Verständnis aufbrachte, wenn mal wieder meine Pinselei den Familienlebensrythmus vorgab und die die nur allzu oft schwierigen wirtschaftlich-finanziellen Zeiten mit mir durchstand.

Meine Eltern, die, wenn es so gar nicht mehr voran zu gehen schien, mit nicht unerheblichen Geldbeträgen so manche Lücke schlossen.

Meine bis heute gleichgebliebene Hausbank, die mir trotz der spinnerten Geschäftsidee den Start in die freiberufliche Selbstständigkeit durch das zur Verfügung gestellte Startkapital überhaupt erst ermöglichte. In mageren Zeiten – und davon gab es reichlich – hat sie an den Minuszinsen gut verdient…

Meine ehemalige Lebenspartnerin Sunny, die drei Jahre an meiner Seite war, um mit mir gemeinsam die Welt ein wenig bunter zu machen. Die mich – zusammen mit ihren Eltern Margot und Fritz – in allem unterstützte, mit mir so manche Performance mit Spaß und Freude absolvierte, mit mir gemeinsam die deutsche Bodypainting-Meisterschaft gewann und viele neue, wertvolle Impulse für mein Schaffen gab.

Meine mir mittlerweile mehr als nur “dienstlich” verbundenen Assistentinnen Carina, Wiebke und Nadja, die so manches Mal meine Launen ertragen, mich auf den großen und kleinen Bühnen des Showbuisness unterstützen, die die Freude am kreativen Schaffen mit mir teilen, ohne deren Mitwirken ich niemals so viele schöne Aktionen durchführen könnte.

Die vielen lieben Models – Barbara, Nancy, Jutti, Julia, Romina, Mieke, Christina, Nina, Melanie, Sandra, Janine, Simone, Lena, Virginé, Yvonne, Sabine, Tina, Caro, Malin, Stephi, Ann-Kristin, Vanessa und viele weitere mehr, die mir ihr Vertrauen, ihr Engagement und zum Teil ihre freundschaftliche Verbundenheit schenken.

Die zahlreichen Fotografen, die durch ihr Können meine Werke erst ins rechte Licht rücken und bleibende Werte schaffen. Felix, Bredi, Carsten, Uwe, Laila, Aleksandra,… Insbesondere Tschipo, der mir mit seiner Familie über den Job hinaus ein Freund geworden ist.

Die vielen Helferinnen und Helfer, die mich so manches Mal gegen kleinsten Lohn, oft für Nichts bei großen und kleinen Projekten und Aufgaben unterstützen.

Die Presse und Medien, die über mich berichten und damit dafür sorgen, dass ich in der Öffentlichkeit wahrgenommen werde.

…und die Interessenten und Kunden, die mein Schaffen schätzen und durch deren Entlohnung dafür es erst möglich ist, das die Pinsel nicht eintrocknen.

 

All denen sei – jeder/m aufgrund ihrer/seiner ganz individuellen Beweggründe
  DANKE!
gesagt für ihre Gefühle, Gedanken, Worte und Taten.